Im Rahmen der Studie „Strukturanalyse und Praxisempfehlungen für mehr ‚Bio‘ und ‚Regio‘ in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung“ (SGV Bayern) sollen belastbare Daten zum Einsatz regionaler, konventioneller und ökologischer Lebensmittel in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung erhoben werden. Hierzu wird eine Befragung der Lieferanten, die die bayerische Gemeinschaftsverpflegung beliefern, mit Hilfe eines „Liefertagebuchs“ durchgeführt.
Die Einführungsveranstaltung umfasst eine kompakte Schulung zum Ausfüllen des Liefertagebuchs sowie alle wichtigen Informationen zum Ablauf der Erhebung. Sie richtet sich an alle Akteure, die die bayerische Gemeinschaftsverpflegung direkt mit Lebensmitteln beliefern (Händler und regionale Bündler, landwirtschaftliche Betriebe mit Direktvermarktung, verarbeitende Betriebe und Spezialanbieter, z.B. Molkereien, Metzgereien etc.).
Einmal jährlich kommen Berater*innen, die sich auf die ökologische Milchviehhaltung spezialisiert haben, zusammen, um über aktuelle Themen der Branche zu diskutieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung 2026 stehen aktuelle Entwicklungen sowie praxisrelevante Fragestellungen rund um die ökologische Milchviehhaltung. Neben Besuchen in einem Praxisbetrieb mit extensiver Bewirtschaftung und im Stall des Gastgebers HBLFA werden insbesondere aktuelle Versuchsergebnisse aus der Wiesen- und Weideforschung vorgestellt. Zudem wird u. a. ein ganzheitlicher Blick auf die Ökobilanz von Milchviehbetrieben geworfen. Daneben bietet die Tagung ausreichend Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
Hinweis: Bitte geben Sie unbedingt an, ob Sie eine Vorabendanreise am 16.06.2026 benötigen.
Im Rahmen der Studie „Strukturanalyse und Praxisempfehlungen für mehr ‚Bio‘ und ‚Regio‘ in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung“ (SGV Bayern) sollen belastbare Daten zum Einsatz regionaler, konventioneller und ökologischer Lebensmittel in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung erhoben werden. Hierzu wird eine Befragung der Lieferanten, die die bayerische Gemeinschaftsverpflegung beliefern, mit Hilfe eines „Liefertagebuchs“ durchgeführt.
Die Einführungsveranstaltung umfasst eine kompakte Schulung zum Ausfüllen des Liefertagebuchs sowie alle wichtigen Informationen zum Ablauf der Erhebung. Sie richtet sich an alle Akteure, die die bayerische Gemeinschaftsverpflegung direkt mit Lebensmitteln beliefern (Händler und regionale Bündler, landwirtschaftliche Betriebe mit Direktvermarktung, verarbeitende Betriebe und Spezialanbieter, z.B. Molkereien, Metzgereien etc.).
Handwerklich hergestellte Fleisch- und Wurstwaren sollten sich klar von Massenprodukten abheben. Das Wissen um die Herstellung von Bio-Produkten in der Fleischerei kann ganz wesentlich dabei helfen, neue Qualitätsmaßstäbe zu entwickeln. Unter dem Motto "Zurück in die Vergangenheit, rein in die Zukunft" zeigt dieses Seminar, wie handwerkliches Können und moderne Technologie in der Bio-Produktion zusammenfinden und zu exzellenten Produkten führen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Einzelgewürzkunde.
Die Veranstaltung ist Teil von "Bio verarbeiten" - eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung. Sie richtet sich an alle, die bereits ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – "Bio verarbeiten" vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren. Mehr Informationen zu "Bio verarbeiten" und Kontaktmöglichkeiten unter: www.oekolandbau.de/bio-verarbeiten.
Im Rahmen der Studie „Strukturanalyse und Praxisempfehlungen für mehr ‚Bio‘ und ‚Regio‘ in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung“ (SGV Bayern) sollen belastbare Daten zum Einsatz regionaler, konventioneller und ökologischer Lebensmittel in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung erhoben werden. Hierzu wird eine Befragung der Lieferanten, die die bayerische Gemeinschaftsverpflegung beliefern, mit Hilfe eines „Liefertagebuchs“ durchgeführt.
Die Einführungsveranstaltung umfasst eine kompakte Schulung zum Ausfüllen des Liefertagebuchs sowie alle wichtigen Informationen zum Ablauf der Erhebung. Sie richtet sich an alle Akteure, die die bayerische Gemeinschaftsverpflegung direkt mit Lebensmitteln beliefern (Händler und regionale Bündler, landwirtschaftliche Betriebe mit Direktvermarktung, verarbeitende Betriebe und Spezialanbieter, z.B. Molkereien, Metzgereien etc.).
Bitte beachten Sie:
Dieser Termin ist Lieferanten vorbehalten, deren Sortiment für die bayerische GV keine Fokusprodukte umfasst. Zu den Fokusprodukten zählen: Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Salat, Weißkohl, Kürbis (jeweils Rohprodukte und Fresh/Ready Cuts) sowie Milch und Rindfleisch.
Die Veranstaltung vermittelt praxisnahe Ansätze für eine gesunde, nachhaltige und alltagstaugliche Kinderernährung in der Kita. Im Mittelpunkt stehen eine ausgewogene, pflanzenbetonte Verpflegung, der Einsatz von Bio-Produkten sowie die sinnvolle Integration von TK-Produkten in den Küchenalltag. Dabei werden Themen wie Nährstofferhalt, Qualität und Wirtschaftlichkeit praxisnah behandelt.
Zudem wird aufgezeigt, welche Vorteile Bio-Produkte bieten und wie sich mögliche Mehrkosten ausgleichen lassen. Anhand konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen für eine nachhaltigere Verpflegung in der Kindertagesbetreuung.
Der Workshop richtet sich an Köchinnen und Köche, Hauswirtschaftskräfte sowie pädagogisches Personal in Kitas und wird gemeinsam mit der Vernetzungsstelle Ernährung in der Kindertagesbetreuung Hessen durchgeführt.
Immer mehr Betriebe suchen nach Möglichkeiten, ihre Zukunft langfristig zu sichern und neue Einkommensfelder zu erschließen. Die Soziale Landwirtschaft oder Green Care bietet hierzu vielversprechende Ansätze.
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Angebotsformen der Sozialen Landwirtschaft, Einblicke in Finanzierungswege und rechtliche Rahmenbedingungen sowie eine Vorstellung möglicher Zielgruppen und ihrer spezifischen Bedarfe. Schritt für Schritt erarbeiten sie Bausteine für ein eigenes Konzept, die sie direkt auf ihrem Betrieb weiterführen und vertiefen können. Zudem wird bewusst Raum für Austausch und gegenseitiges Lernen geschaffen. Ein besonderes Highlight ist eine Exkursion zu Praxisbetrieben, die Soziale Landwirtschaft erfolgreich umsetzen.
Achtung! Übernachtungen sind selbständig zu buchen. Weitere Hinweise siehe Link zur Einladung.
In der Veranstaltungsreihe ‚Zu Besuch auf regionalen Betrieben‘ des Projekts "Zu Tisch - Kantine wird nachhaltig" möchten wir Akteure der hessischen Gemeinschaftsverpflegung vernetzen - untereinander und auch mit regionalen Betrieben.
Das Hofgut Klein Schneen erstreckt sich mit seinen Äckern von Nordhessen bis in den Süden Niedersachsens. Der Betrieb setzt nicht nur auf nachhaltige Anbauweisen, sondern brennt für den Anbau diverser Hülsenfrüchte von Kichererbsen über Linsen und bis hin zu Quinoa. Er bietet Produkte in Großgebinden an und beliefert damit Großküchen im Umkreis. Die Betriebsleiterin Marie von Schnehen stellt den Teilnehmenden den Betrieb mit seinen Äckern, der Siebreinigung zur Aufbereitung sowie die entstehenden Produkte vor.
Einmal jährlich kommen Berater*innen, die sich auf die Direktvermarktung im Ökolandbau spezialisiert haben, zusammen, um über aktuelle Themen der Branche zu diskutieren. Die Tagung 2026 steht u. a. im Zeichen von Themen wie Methanemissionen, tiergerechter Ernährung und Verdauungsphysiologie sowie Ressourceneffizienz. Neben Exkursionen zu schaf- und ziegenhaltenden Betrieben wird wieder viel Wert auf den fachlichen Austausch, ein kollegiales Coaching und Reflexion der Beratungsarbeit gelegt.
Einmal jährlich kommen Berater*innen, die sich auf das Thema Hofübergabe im Ökolandbau spezialisiert haben, zusammen, um über aktuelle Themen der Branche zu diskutieren. 2026 stehen Methoden der Konfliktbegleitung im Hofübergabeprozess im Mittelpunkt. In einem Workshop lernen die Teilnehmenden zentrale Instrumente zur Konfliktklärung kennen, reflektieren deren Einsatz in der Beratung und erproben diese praxisnah. Darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der strukturierten Gestaltung von Hofübergabeprozessen und erarbeiten gemeinsam mögliche Fahrpläne für die Beratung. Ergänzend wird anhand von Praxisbeispielen die betriebswirtschaftliche Perspektive beleuchtet: zentrale Kennzahlen, Planungsansätze und Fragen der Bewertung von Betrieben werden vorgestellt und diskutiert. Zudem ist Raum für kollegiales Coaching sowie den persönlichen Austausch vorgesehen.
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