Im Vorfeld der Fachberatertagung „Ökologische Milchviehhaltung“ (17.–18.06. in Gumpenstein, Österreich) besteht für die Teilnehmenden dieser Tagung die Möglichkeit, an verschiedenen Betriebsbesichtigungen teilzunehmen. Diese Besichtigungen sind nicht Teil des offiziellen Tagungsprogramms.
Bitte geben Sie bei der Abfrage der Übernachtung an, für welchen Zeitraum Sie eine Übernachtung benötigen.
Kosten:
Betriebsbesuche: 30 € je Person (Zahlung bar vor Ort)
Übernachtung vom 15.06. bis 16.06.: 71 € inkl. Frühstück (Zahlung vor Ort im Hotel)
Der Workshop vermittelt praxisnah, wie Bio-Lebensmittel sinnvoll und wirtschaftlich in der Schulverpflegung eingesetzt werden können. Im Fokus stehen eine gesunde und nachhaltige Verpflegung als wichtiger Bestandteil der Schulentwicklung sowie die Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Schulalltag. Zudem werden praxistaugliche und kostenbewusste Konzepte für die Speisenplangestaltung vorgestellt.
Ein weiterer Programmpunkt ist die Besichtigung eines familiengeführten Biohofs mit ökologischer Tierhaltung. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die landwirtschaftliche Praxis, die Direktvermarktung und das Betriebskonzept des Hofes.
Der Workshop richtet sich an Küchenfachkräfte, Catering-Unternehmen und Schulträger, die ihre Schulverpflegung gesund, nachhaltig und zukunftsfähig gestalten möchten.
Einmal jährlich kommen Berater*innen, die sich auf die ökologische Milchviehhaltung spezialisiert haben, zusammen, um über aktuelle Themen der Branche zu diskutieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung 2026 stehen aktuelle Entwicklungen sowie praxisrelevante Fragestellungen rund um die ökologische Milchviehhaltung. Neben Besuchen in einem Praxisbetrieb mit extensiver Bewirtschaftung und im Stall des Gastgebers HBLFA werden insbesondere aktuelle Versuchsergebnisse aus der Wiesen- und Weideforschung vorgestellt. Zudem wird u. a. ein ganzheitlicher Blick auf die Ökobilanz von Milchviehbetrieben geworfen. Daneben bietet die Tagung ausreichend Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
Hinweis: Bitte geben Sie unbedingt an, ob Sie eine Vorabendanreise am 16.06.2026 benötigen.
Handwerklich hergestellte Fleisch- und Wurstwaren sollten sich klar von Massenprodukten abheben. Das Wissen um die Herstellung von Bio-Produkten in der Fleischerei kann ganz wesentlich dabei helfen, neue Qualitätsmaßstäbe zu entwickeln. Unter dem Motto "Zurück in die Vergangenheit, rein in die Zukunft" zeigt dieses Seminar, wie handwerkliches Können und moderne Technologie in der Bio-Produktion zusammenfinden und zu exzellenten Produkten führen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Einzelgewürzkunde.
Die Veranstaltung ist Teil von "Bio verarbeiten" - eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung. Sie richtet sich an alle, die bereits ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – "Bio verarbeiten" vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren. Mehr Informationen zu "Bio verarbeiten" und Kontaktmöglichkeiten unter: www.oekolandbau.de/bio-verarbeiten.
Die Veranstaltung vermittelt praxisnahe Ansätze für eine gesunde, nachhaltige und alltagstaugliche Kinderernährung in der Kita. Im Mittelpunkt stehen eine ausgewogene, pflanzenbetonte Verpflegung, der Einsatz von Bio-Produkten sowie die sinnvolle Integration von TK-Produkten in den Küchenalltag. Dabei werden Themen wie Nährstofferhalt, Qualität und Wirtschaftlichkeit praxisnah behandelt.
Zudem wird aufgezeigt, welche Vorteile Bio-Produkte bieten und wie sich mögliche Mehrkosten ausgleichen lassen. Anhand konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen für eine nachhaltigere Verpflegung in der Kindertagesbetreuung.
Der Workshop richtet sich an Köchinnen und Köche, Hauswirtschaftskräfte sowie pädagogisches Personal in Kitas und wird gemeinsam mit der Vernetzungsstelle Ernährung in der Kindertagesbetreuung Hessen durchgeführt.
Immer mehr Betriebe suchen nach Möglichkeiten, ihre Zukunft langfristig zu sichern und neue Einkommensfelder zu erschließen. Die Soziale Landwirtschaft oder Green Care bietet hierzu vielversprechende Ansätze.
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Angebotsformen der Sozialen Landwirtschaft, Einblicke in Finanzierungswege und rechtliche Rahmenbedingungen sowie eine Vorstellung möglicher Zielgruppen und ihrer spezifischen Bedarfe. Schritt für Schritt erarbeiten sie Bausteine für ein eigenes Konzept, die sie direkt auf ihrem Betrieb weiterführen und vertiefen können. Zudem wird bewusst Raum für Austausch und gegenseitiges Lernen geschaffen. Ein besonderes Highlight ist eine Exkursion zu Praxisbetrieben, die Soziale Landwirtschaft erfolgreich umsetzen.
Achtung! Übernachtungen sind selbständig zu buchen. Weitere Hinweise siehe Link zur Einladung.
In der Veranstaltungsreihe ‚Zu Besuch auf regionalen Betrieben‘ des Projekts "Zu Tisch - Kantine wird nachhaltig" möchten wir Akteure der hessischen Gemeinschaftsverpflegung vernetzen - untereinander und auch mit regionalen Betrieben.
Das Hofgut Klein Schneen erstreckt sich mit seinen Äckern von Nordhessen bis in den Süden Niedersachsens. Der Betrieb setzt nicht nur auf nachhaltige Anbauweisen, sondern brennt für den Anbau diverser Hülsenfrüchte von Kichererbsen über Linsen und bis hin zu Quinoa. Er bietet Produkte in Großgebinden an und beliefert damit Großküchen im Umkreis. Die Betriebsleiterin Marie von Schnehen stellt den Teilnehmenden den Betrieb mit seinen Äckern, der Siebreinigung zur Aufbereitung sowie die entstehenden Produkte vor.
Einmal jährlich kommen Berater*innen, die sich auf die Direktvermarktung im Ökolandbau spezialisiert haben, zusammen, um über aktuelle Themen der Branche zu diskutieren. Die Tagung 2026 steht u. a. im Zeichen von Themen wie Methanemissionen, tiergerechter Ernährung und Verdauungsphysiologie sowie Ressourceneffizienz. Neben Exkursionen zu schaf- und ziegenhaltenden Betrieben wird wieder viel Wert auf den fachlichen Austausch, ein kollegiales Coaching und Reflexion der Beratungsarbeit gelegt.
Einmal jährlich kommen Berater*innen, die sich auf das Thema Hofübergabe im Ökolandbau spezialisiert haben, zusammen, um über aktuelle Themen der Branche zu diskutieren. 2026 stehen Methoden der Konfliktbegleitung im Hofübergabeprozess im Mittelpunkt. In einem Workshop lernen die Teilnehmenden zentrale Instrumente zur Konfliktklärung kennen, reflektieren deren Einsatz in der Beratung und erproben diese praxisnah. Darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der strukturierten Gestaltung von Hofübergabeprozessen und erarbeiten gemeinsam mögliche Fahrpläne für die Beratung. Ergänzend wird anhand von Praxisbeispielen die betriebswirtschaftliche Perspektive beleuchtet: zentrale Kennzahlen, Planungsansätze und Fragen der Bewertung von Betrieben werden vorgestellt und diskutiert. Zudem ist Raum für kollegiales Coaching sowie den persönlichen Austausch vorgesehen.
Eine gelingende Schulverpflegung trägt maßgeblich zur Konzentrations- und Leistungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern bei und ist ein wichtiger Teil des Schulentwicklungsprozesses insbesondere mit Blick auf den Ganztag. Im Workshop wird das Qualitätsmanagement-Tool (QM-Tool) „Unser Schulessen“ vorgestellt. Es unterstützt die Akteurinnen und Akteure mit Instrumenten, die Partizipation ermöglichen sowie Kommunikations- und Entscheidungsprozesse fördern.
Weitere Schwerpunkte liegen auf der Besichtigung der Küche des EAD in Darmstadt sowie auf der Frage, wie sich Bio-Produkte wirtschaftlich einsetzen lassen und welche Strategien dabei helfen, Kosten im Blick zu behalten.
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