Die mobile Schlachtung von kleinen Wiederkäuern befindet sich noch in den Anfängen. In dieser Veranstaltung werden die rechtlichen Grundlagen von einer Amtstierärztin, die praktische Umsetzung in der teilmobilen Schlachtung von einem Landwirt und Metzger und der Prototyp einer vollmobilen Schlachteinheit von einer Projektgruppe vorgestellt. Im Anschluss gibt es Zeit für den gemeinsamen Austausch.
Die Veranstaltung ist Teil von "Bio verarbeiten" - eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung. Sie richtet sich an alle, die bereits ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – "Bio verarbeiten" vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren. Mehr Informationen zu "Bio verarbeiten" und Kontaktmöglichkeiten unter: www.oekolandbau.de/bio-verarbeiten.
Wie gelingt der Einsatz von Bio-Produkten wirtschaftlich und alltagstauglich? Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Bedeutung regionaler Bio-Landwirtschaft für eine nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung und in die Chancen einer regionalen Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Kitas. Sie erfahren, wie Bio-Lebensmittel wirtschaftlich und praxisnah in den Speiseplan von Kindertageseinrichtungen integriert werden können, lernen regionale Bezugsquellen kennen und erhalten Anregungen für eine nachhaltige Beschaffung. Praxisbeispiele aus Kitas zeigen, wie der Einsatz von Bio-Produkten bereits erfolgreich umgesetzt wird. Ein Highlight ist die Besichtigung des Schwalbenhofs und das Kennenlernen seiner vielfältigen Bildungsangebote für Kinder.
"Bio kann jeder - Nachhaltig essen in Kita und Schule" unterstützt mithilfe von regionalen, praxisorientierten Informationsveranstaltungen und bundesweiten Basis-Seminaren Verantwortliche vor Ort dabei, das Verpflegungsangebot für Kinder und Jugendliche nachhaltiger zu gestalten. Weitere Informationen unter www.biokannjeder.de
Wie viel Gemeinsamkeit braucht eine starke Bio-Zukunft? Die Bio-Verbände eint das Ziel, den ökologischen Landbau weiter voranzubringen. Gleichzeitig prägen unterschiedliche Traditionen, Schwerpunkte und Werte ihre Identität. Wie gelingt es, gemeinsam stärker zu werden, ohne das eigene Profil zu verlieren? Und welche Weichen müssen wir heute stellen, um eine starke Bio-Zukunft zu sichern? Die Veranstaltung bietet Raum für Einordnung, Austausch und Diskussion und richtet sich an alle, die mehr über die Zusammenarbeit der Bio-Verbände erfahren möchten.
Die letzte von drei Online-Veranstaltungen des aktuellen Trainee-Jahrgangs im Rahmen des des Traineeprogramm Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft geht der „Zusammenarbeit“ in der Biobranche auf den Grund.
Hülsenfrüchte sind echte Alleskönner: Sie sind gesund, klimafreundlich, vielseitig und bringen Abwechslung auf den Speiseplan in Schulen. Die Teilnehmenden erfahren im Seminar, wie heimische Hülsenfrüchte und Bio-Lebensmittel ganz praktisch in Speisepläne integriert werden können, lernen regionale Bezugsquellen für heimische Hülsenfrüchte sowie einfache und alltagstaugliche Rezeptideen für Kita und Schule kennen. Die Veranstaltung bietet praxisnahes Wissen für alle, die Kinder nachhaltig, gesund und mit Genuss verpflegen möchten.
"Bio kann jeder - Nachhaltig essen in Kita und Schule" unterstützt mithilfe von regionalen, praxisorientierten Informationsveranstaltungen und bundesweiten Basis-Seminaren Verantwortliche vor Ort dabei, das Verpflegungsangebot für Kinder und Jugendliche nachhaltiger zu gestalten. Weitere Informationen unter www.biokannjeder.de
In der Veranstaltungsreihe 'Zu Besuch auf regionalen Betrieben' des Projekts "Zu Tisch - Kantine wird nachhaltig" möchten wir Akteure der hessischen Gemeinschaftsverpflegung vernetzen - untereinander und auch mit regionalen Betrieben.
Das Familienunternehmen Ackerlei vereint eigenen Gemüseanbau und Tierhaltung mit seinem Regionalhandel für Geschäftskunden. Das eigene Produktsortiment wird dabei durch Bio-Produkte regionaler Partnerbetriebe ergänzt. Die Teilnehmenden erhalten spannende Einblicke in die Philosophie und das Sortiment von Ackerlei. Im Anschluss erkunden sie bei einer Betriebsbesichtigung die Äcker, Gewächshäuser sowie Lagermöglichkeiten des Betriebs.
Generative Künstliche Intelligenz verändert die Bildungsarbeit grundlegend und eröffnet neue Möglichkeiten für Lehre, Beratung und Wissenstransfer. Diese praxisorientierte Veranstaltung zeigt anhand konkreter Anwendungsbeispiele, wie die Bio-Bildungsarbeit konkret von KI-Anwendungen profitieren kann. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Werkzeuge und Einsatzmöglichkeiten kennen, probieren sie selbst aus und diskutieren, was davon für die eigene Bildungsarbeit sinnvoll ist. Dabei können sie ihre eigenen Fragen und Erfahrungen einbringen. Ein Einstieg in die Arbeit mit Large Language Models zeigt zudem, worauf es bei guten Prompts ankommt, welche Datenschutz- und Ethikfragen zu beachten sind und wie Sprachmodelle im Arbeitsalltag sinnvoll eingesetzt werden können. Zum Abschluss richtet das Seminar den Blick auf die Frage, wie der digitale Wandel das Lernen und Lehren verändert, welche Herausforderungen bleiben und wie guter Wissenstransfer auch künftig gelingen kann.
Hinweis: Alle Teilnehmenden sollten Zugriff auf ein Large Language Model (ChatGPT, Mistral, o. Ä.) haben. Eine kostenpflichtige Version ist nicht nötig, Sie sollten aber registriert und angemeldet sein. Um an allen Übungen teilzunehmen, sollten Sie den Zoom-Zugang zu dieser Veranstaltung und das KI-Tool auf demselben Rechner öffnen.
Wie gelingt eine gesunde und nachhaltige Schulverpflegung und wie lassen sich saisonale Bio-Produkte wirtschaftlich in den Speiseplan integrieren? Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmenden dieses Workshops. Nach einem kurzen theoretischen Einstieg steht eine praktische Kocheinheit unter dem Motto "Winterglück im Topf: Hülsenfrüchte & Wintergemüse neu entdeckt" im Mittelpunkt, bei der abwechslungsreiche, schmackhafte und alltagstaugliche Gerichte gemeinsam zubereitet werden.
Zudem wird aufgezeigt, wie eine stärker pflanzlich ausgerichtete Ernährung die Schulverpflegung ausgewogener und nachhaltiger gestaltet und wie die Empfehlungen der aktuellen DGE-Qualitätsstandards praxisnah im Speiseplan umgesetzt werden können. Darüber hinaus wird der Einsatz von Bio-Produkten thematisiert und aufgezeigt, wie sich mögliche Mehrkosten durch eine geschickte Speiseplanung und Warenwirtschaft sinnvoll auffangen lassen.
"Bio kann jeder - Nachhaltig essen in Kita und Schule" unterstützt mithilfe von Workshops Verantwortliche vor Ort dabei, das Verpflegungsangebot für Kinder und Jugendliche nachhaltiger zu gestalten. Die Teilnehmenden erhalten von Regionalpartnern praxisorientierte Tipps wie sie Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung in ihren Einrichtungen einführen bzw. das Angebot erweitern können. Weitere Informationen unter www.biokannjeder.de
Die teilmobile Schlachtung von Schweinen ist ein wenig verbreitetes Verfahren, bei dem ein Teil des Schlachtprozesses direkt auf dem Herkunftsbetrieb erfolgt. Es bietet Potenzial für mehr Tierwohl und regionale Wertschöpfung, bringt aber auch rechtliche und praktische Herausforderungen mit sich. Die Teilnehmenden erhalten im Seminar Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen, in die teilmobile Schlachtung in der Praxis sowie in die hochwertige Verarbeitung von Fleisch aus teilmobiler Schlachtung.
Die Veranstaltung ist Teil von "Bio verarbeiten" - eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung. Sie richtet sich an alle, die bereits ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – "Bio verarbeiten" vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren. Mehr Informationen zu "Bio verarbeiten" und Kontaktmöglichkeiten unter: www.oekolandbau.de/bio-verarbeiten.
Was kostet eine biodiversitätsfördernde Maßnahme den Betrieb – und was kann sie ihm bringen? Genau darum geht es in diesem Workshop des Projekts FarmBioNet.
Im Projekt wird ein Kosten-Nutzen-Rechner für biodiversitätsfördernde Maßnahmen entwickelt. Er soll Landwirt*innen künftig eine erste Orientierung geben, welche betrieblichen Kosten mit verschiedenen Maßnahmen verbunden sind und welche Vorteile ihnen gegenüberstehen können. Beim Workshop wird der aktuelle Stand des Tools gemeinsam ausprobiert: Sind die Annahmen realistisch? Welche Kosten oder Nutzen fehlen? Die Praxiserfahrungen und das Feedback der Teilnehmenden fließen direkt in die weitere Entwicklung ein. Anschließend gibt es auf dem Hof der Familie Holm viel Raum für Austausch über Biodiversität, Tierhaltung, Bewirtschaftung und praktische Erfahrungen.
FiBL Projekte GmbH
Kasseler Str. 1a
60486 Frankfurt/Main
+49 69 7137699-400
akademie@fibl.org